
Wen kennen Sie?
Die Reihe „Pionierinnen der Forschung“ im Projekt BESSEr@KIT macht sichtbar, wie viele bedeutende Wissenschaftlerinnen, Denkerinnen und Vorbilder in der öffentlichen Wahrnehmung fehlen. In inzwischen 75 Episoden werden Frauen aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft vorgestellt und mit Fragen nach Sichtbarkeit, Benachteiligung und Vorbildern verbunden. Die Reihe hat nicht nur Resonanz bei Studierenden ausgelöst, sondern auch Austausch mit weiteren Akteur*innen angestoßen.
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Ein vielfältiger Veranstaltungstag
Am 21. November 2025 fand am KIT der Veranstaltungstag KIT für ALLE! statt – ein ganzer Tag voller Impulse rund um Diversität und Chancengerechtigkeit. Der Tag bot Teilnehmenden die Möglichkeit, neue Perspektiven kennenzulernen, eigene Erfahrungen einzubringen und gemeinsam an einer inklusiveren Zukunft des KIT zu arbeiten.
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Wie die KIT-Fakultät für Informatik Erstsemsterpersonen beim Ankommen im Studium unterstützt.
Das Einführungsmodul eezi unterstützt Erstsemesterpersonen der KIT-Fakultät für Informatik beim Ankommen im Studium und fördert Orientierung, Zugehörigkeit und Chancengerechtigkeit. Besonders profitiert eine heterogene Studierendenschaft, da eezi unsichtbare Hürden abbaut und Informationen gezielt im richtigen Moment vermittelt. Durch die nachhaltige Verankerung im Semester stärkt das Modul Selbstwirksamkeit, Vernetzung und Studienerfolg.
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Die Koordinationsstelle am KIT unterstützt Geflüchtete und Migrant*innen bei der Studienorientierung, Bewerbung und Integration ins Hochschulsystem. Sie bietet persönliche Beratung, Sprechstunden, Informationsveranstaltungen und muttersprachliche Unterstützung durch Studienbotschafter*innen. Durch Netzwerkarbeit und Verweisarbeit hilft sie dabei, passende Anlaufstellen in Karlsruhe und Umgebung zu finden.
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Wie Common Ground in Wissenschaftskommunikation entsteht oder verloren geht.
Das Projekt KoKoKom untersucht, wie Gespräche über Geschlecht und Gender trotz polarisierter Debatten konstruktiv geführt werden können. Im Zentrum steht die Frage, wie gemeinsame Gesprächsgrundlagen, der sogenannte Common Ground, in Wissenschaftskommunikation entstehen oder verloren gehen.
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