Lehrprojekte (Auswahl geförderter Projekte)
Geförderte Lehrprojekte fungieren als „Wirkbeschleuniger“, um die Lehrstrategie umzusetzen.
Neben vielen anderen wichtigen Lehrprojekten gab und gibt es die folgenden beispielhaften Lehrprojekte am KIT:
- KIT-LehreForschung (2012-2016; BMBF) und KIT-LehreForschung-Plus (2017-2020; BMBF)
- MINT-Kolleg Baden-Württemberg (2016-2020; BMBF)
- Studienlotsen, Mentoring und entschleunigte Studienpläne (2011-2015 sowie 2019-2020; MWK Baden-Württemberg)
- Eignung und Auswahl für MINT-Studiengänge in Baden-Württemberg (2019-2020; MWK Baden-Württemberg)
- Research Infrastructures for Research-Oriented Teaching – RIRO (2020-2026; Exzellenzstrategie - ExU)
- KIT Academy for Responsible Research, Teaching and Innovation – ARRTI (2020-2026; Exzellenzstrategie - ExU)
- Partnerschaft für innovative E-Prüfungen – PePP (2021-2024, im Verbund; Stiftung Innovationen in der Hochschullehre)
- Verbundprojekt ABBA: AI for Business | Business for AI (2021-2025, im Verbund; Bund-Länder-Förderinitiative „Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“)

KIT-Lehre hoch Forschung
Das Vorhaben KIT-LehreForschung verfolgt die Zielsetzung einer flächendeckend umgesetzten forschungsorientierten Lehre. Diese Zielsetzung wird insbesondere durch die frühe Einbeziehung aller Studierenden in Forschungsprojekte sowie die nachhaltige Verbesserung der Lehrqualität unter Berücksichtigung des Grundsatzes „Lehre folgt Forschung“ gewährleistet.
Durch die Qualifikation Studierender am KIT auf der Basis einer intensiven wissenschaftlichen und forschungsorientierten Ausbildung und zusätzlichen Kompetenzerwerbs sollen diese befähigt werden, eigenständig Handlungsbedarfe zu identifizieren, komplexe Fragestellungen zu bearbeiten und nachhaltige Lösungen entwickeln zu können.
Die Kontaktdaten der Ansprechpersonen sowie Details mit weiterführenden Links zum Vorhaben KIT-LehreForschung erhalten Sie hier.
MINT-Kolleg Baden-Württemberg
Das MINT-Kolleg Baden-Württemberg ist eine Verbundeinrichtung des KIT und der Universität Stuttgart. Als zentrale wissenschaftliche Einrichtung richtet sich das MINT-Kolleg an Studieninteressierte und Studierende in den ersten Fachsemestern mit einem zusätzlichen Lehrangebot in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), um ihnen den Übergang von der Schule an die Hochschule zu erleichtern und sie auf die Anforderungen eines MINT-Studiums vorzubereiten.
Informationen zu den Ansprechpersonen, Standorten, Fachbereichen und zur Einrichtung des MINT-Kollegs Baden-Württemberg sowie zu weiteren Themen erhalten Sie hier.
Studienlotsen, Mentoring und entschleunigte Studienpläne
In der zweiten Tranche des „Fonds für erfolgreiches Studieren“ wird das bereits in der ersten Tranche erfolgreich angelaufene Projekt „Studienlotsen, Mentoring und entschleunigte Studienpläne“ bis 31.12.2020 gefördert. Ziel sind Beratungs- und Förderangebote, um Studierende in der Studieneingangsphase zu unterstützen: Fachspezifische Mentoringprogramme, maßgeschneiderte Beratungsangebote unter Berücksichtigung individueller Studienpläne sowie Orientierungsveranstaltungen zu Berufsbildern. Ziel aller Maßnahmen ist es, einen unnötigen Studienabbruch zu vermeiden.
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie hier.
Eignung und Auswahl für MINT-Studiengänge in Baden-Württemberg
Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Verbundprojekt der Universität Stuttgart und des KIT, bei welchem Studienwahlorientierungsverfahren entwickelt werden. Über Auswahlgespräche, Kenntnis- und Studierfähigkeitstests sollen die Studienbewerberinnen und -bewerber individuelles Feedback erhalten. Sie können sich so ausführlicher über die unterschiedlichen Eignungsvoraussetzungen und fachlichen Anforderungen einzelner Studiengänge informieren.
Research Infrastructures for Research-Oriented Teaching – RIRO
Ziel des Exzellenzuniversitätsvorhabens RIRO ist es, die Attraktivität des KIT für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu erhöhen, die großen Forschungsinfrastrukturen des KIT stärker in die Lehre einzubeziehen und den frühen Kontakt zwischen Forschenden an diesen Infrastrukturen und der nächsten Generation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herzustellen.
KIT Academy for Responsible Research, Teaching and Innovation – ARRTI
Im Exzellenzuniversitätsvorhaben ARRTI steht die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt in Forschung, Lehre und Innovation im Fokus. Mit der Einrichtung der Akademie wird das Ziel verfolgt, Studierende und Forschende zu einem reflektierten und technikethischen Umgang mit wissenschaftlichem Fortschritt und Innovation zu befähigen. Dazu werden im Rahmen von ARRTI Lehr- und Weiterbildungsangebote im Bereich der Technik- und Wissenschaftsethik konzipiert, entwickelt und umgesetzt.
Informationen zu den Ansprechpersonen sowie zum Exzellenzuniversitätsvorhaben ARRTI mit weiterführenden Links erhalten Sie hier.
Partnerschaft für innovative E-Prüfungen – PePP
Mit »PePP« verfolgen alle baden-württembergischen Universitäten gemeinsam das Ziel, bislang ungenutzte Potentiale elektronischer Prüfungen für Lernende & Lehrende systematisch zu erschließen sowie bestehende Erfahrungen breiter verfügbar zu machen. In Reallaboren werden technisch-didaktische Innovationen (weiter-)entwickelt und an mehreren Universitäten ausgerollt, unter verschiedenen fachlichen, infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen erprobt sowie qualitätsorientiert weiterentwickelt und skaliert. Angestrebt werden eine Stärkung der Kompetenzorientierung, mehr Mobilität und Flexibilität sowie eine größere Lernendenzentrierung von Prüfungen.
Nähere Informationen hierzu sowie die zuständigen Ansprechpersonen finden Sie unter diesem Link.
Verbundprojekt ABBA: AI for Business | Business for AI
Ziele des hochschulübergreifenden Verbundvorhabens sind die Entwicklung und Bereitstellung eines Lehrmodulbaukastens für KI, der Wirtschaftsstudierenden wissenschaftlich fundiert und praxisnah interdisziplinäre KI-Kompetenzen vermittelt. Der modulare Baukasten unterstützt Lehre für Bachelor-, Master-, Executive-Master-Studierende und Promovierende an Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Das Projekt wird von folgenden Hochschulen getragen: Universität Bayreuth, Frankfurt University of Applied Sciences, Karlsruher Institut für Technologie, Universität Hohenheim.
Die zuständigen Projektkoordinatorinnen und Projektkoordinatoren sowie Details zum Verbundprojekt ABBA erhalten Sie hier.